BODYBAG – Panopticon

Musikrichtung: Death & Thrash Metal
Bodybag bieten einen Mix aus den Stilrichtungen Death, Thrash sowie modernen Core-Anleihen. Ein Stempel ist bekanntlich abwaschbar, und nichts ist konstanter als der stetige Wandel, dem sich auch das Songwriting der fünf gern unterwirft. Nach zahlreichen Live-Shows folgt nun die nächste Stufe: der Longplayer „Curriculum Mortae“, die erste professionelle Studioproduktion der Mittelhessen.
www.regioactive.de/bodybag
BRT. – Berg

Musikrichtung: Heavy Rock
BRT steht für Bruttoregistertonne in der Welt der Technik… Bruttoregistertonnenrock? Der Sound ist nicht heavy, super heavy wäre der richtige Ausdruck. Drei Herren im besten Alter mit genug Bühnenerfahrung und Musikleidenschaft. Unzählige Auftritte, allgemeine Anerkennung der musikalischen Qualitäten. Und vor allem Leidenschaft und Authentizität. Gitarrenwände, Bassgewitter, wuchtige Beats! Sound irgendwo zwischen Motörhead, Kyuss, den Sportis und Rammstein!
www.regioactive.de/brt
BURNING MOTORS – Beauty Of Rage

Musikrichtung: Doom Metal
Rocken, rotzen, Ärsche treten – so heißt die Mission der Burning Motors! Der Vierer aus Dresden zeigt deutlich auf, was es zu beachten gilt, will man donnernde Riffs mit coolem Groove verbinden. So ist es kein Wunder, daß dem Hörer gleichermaßen tiefe, wie Sustainerfüllte Klänge entgegenwalzen, die den Weg über die Gehörgänge finden. On Stage fahren die Jungs eine energiegeladene Show, die vor allem die Freunde des gepflegten Mattenschüttelns begeistert. Dem 2008 veröffentlichtem Album „Crumble!“ folgte im Sommer 2009 eine Split-EP in Kooperation mit der Dresdner Heavy-Band Huge.
www.burning-motors.de
CORPSE EXPRESS – Desert Sand

Musikrichtung: Punk ‘n’ Roll
Was im Herbst 2004 in einem 9-Quadratmeter Kelleraum mit „1-2-3-4 und durch“ – Coverversionen von Misfits- und Ramones-Songs angefangen hat, ist mit der Zeit zu einer Band mit eigenständigem Sound geworden, der Genre-Grenzen und jegliche Form von Szene-Purismus ordentlich am Allerwertesten vorbei gehen. Straighte, druckvolle Songs mit Wiedererkennungswert irgendwo zwischen Hard Rock, Metal der alten Schule, Punkrock und kantigem Rock’n’Roll. Mit Texten über Zombie-Invasionen, Treffen mit Luzifer und Kannibalismus. Im Sommer 2009 steht dann die Veröffentlichung der brandneuen 5-Track-EP „… And She Walked With the Dead“ an.
www.corpseexpress.de
CONTRAST – Zirkel des Wahns

Musikrichtung: Neue Deutsche Härte
Contrast wurde 2005 gegründet und beschäftigte sich anfänglich vor allem mit dem Covern von Rammstein-Songs. Auch die ersten selbst geschriebenen Lieder und die danach produzierte Demo überzeugten durch eine düstere Atmosphäre und druckvolle Gitarren. Nach den ersten kleinen Auftritten wurden nun auch neue Aspekte in unsere Musik gebracht. Die Songs wurden zunehmend dem Style des Metalcore typischer, was auch durch neue Gesangsmethoden unterstützt wurde. Jedoch wollte Contrast damals wie heute nie vom „deutschsprachigen Gesang“ abweichen, da dieser sehr zur Atmosphäre und zum Wiedererkennungswert der Songs beiträgt.
www.contrast-band.de
CRIMSON DELIGHT – Mechanically

Musikrichtung: Pop Rock
Drei Songwriterinnen – eine Band. Raue Rocksongs und wunderschöne Popsongs– diese unverwechselbare Mischung der fünfköpfigen Band lebt von der ausdrucksstarken Stimme der Sängerin Jutta Jasím und dem virtuosen Spiel der russischen Ausnahmegitarristin Natalia Pavloshi und ihrer turbulenten Bühnenpräsenz!
www.crimsondelight.de
DIVINE TEMPTATION – Peccavi (feat. Maggo Wenzel)

Musikrichtung: Modern Metal
Divine Temptation ist eine vierköpfige Band aus dem schönen Innsbruck. Sie spielen anspruchsvollen Modern Metal mit Prog- und sogar Death-Einflüssen – und auch einige Prisen -Core und Djent dürfen nicht fehlen. Überraschende Rhythmen, harte Riffs und variable Gesangslinien in melodischen Kompositionen. Die Texte behandeln Literatur genauso wie Philosophie und Psychologie. Bis jetzt hat die Band zwei Studioalben und eine Live-DVD in Eigenregie veröffentlicht, momentan wird an der dritten Scheibe gearbeitet. Außerdem sind sie noch als Live-Band berüchtigt und haben mit schweißtreibenden Performances sowohl Fans als auch Kritiker begeistern können.
www.divinetemptation.net
FATEFUL FINALITY – Out Of Control

Musikrichtung: Thrash Metal
Der Geruch von Bier liegt in der schweißgetränkten Luft, der Baß hämmert im Bauch, Thrash Metal der feinsten Art bringt die Menge zum Ausrasten: Fateful Finality hat die Bühne betreten! Die vier Jungs drehen auf der Bühne vollkommen durch, geben alles und zeigen der tobenden Horde bei jedem einzelnen Akkord, daß Metal für sie nicht nur Musik, sondern eine Lebenseinstellung ist. In den zwei Jahren, in denen Fateful Finality bereits gemeinsam auftritt, hat die Band es geschafft, ihren eigenen Stil zu finden: die Mischung aus dreckigem Metal und abgefahrener Performance macht die Band unverwechselbar.
www.regioactive.de/fatefulfinality
FELINE MELINDA – Skydiver

Musikrichtung: Powermetal
In den glorreichen 80ern gründen Rob Irbiz und Andy De Santis die Band Feline Melinda. 1988 wird das Debüt-Album „The Felines Await You“ in Deutschland aufgenommen und veröffentlicht und gilt als eines jener Werke, die Italiens Metalszene geprägt haben. 2004 die einschneidende Wende: die Veröffentlichung der gleichnamigen Full-Length CD vermittelt dem Hörer die Kreativität der Band im Laufe der Jahre. 2008 erscheint „Morning Dew“ und beinhaltet all das, was das Herz des Fans begehrt: schnelle Songs wechseln sich gekonnt mit Midtempo-Nummern, zwei typischen Metal- und einer akustischen Ballade ab.
www.felinemelinda.com
GUNS OF MOROPOLIS – Open This Book

Musikrichtung: Gloom’n'Roll
Guns Of Moropolis – seit 2001 als Metanoia bekannt – spielen harten Gloom’n'Roll. Diese mit dicker Hose und einer guten Schippe Rock’n'Roll ausgestattete Suppe aus Hardrock und Metal hat bislang bei über 100 Konzerten das Publikum zum Kochen gebracht. Zwar steht die Band zu ihren Einfüssen, die von Black Sabbath über Monster Magnet und Mustasch bis zu Die Apokalyptischen Reiter reichen, dennoch ist in den vergangenen Jahren ein mit Saxophon gewürzter Stil entstanden, der seinesgleichen sucht.
www.regioactive.de/gunsofmoropolis
EVA-MARIA KRAMER – Dans mes rêves

Musikrichtung: Pop-Rock
Eva-Maria Kramer ist authentisch, frisch und lebendig. Die 19-jährige Singer-/Songwriterin legte im März 2009 ihr erstes Studioalbum vor: „Everything Changes“, ein Mix aus vielen verschiedenen Stilarten. Denn was die junge Künstlerin besonders auszeichnet, ist die Vielfalt ihrer Musik, deren Grundtenor zumeist von einer Mischung aus Pop, R&B und moderaten Klassik-Elementen bestimmt ist. Eine ganz hohe Priorität haben die Aussagen ihrer Songs.
www.regioactive.de/evamariakramer
MOSA!K – Black & Silver

Musikrichtung: Folk Metal
Ein Mosaik kennt jeder. Was aber hat jenes mit handgemachter, ehrlicher Musik zu tun?
Ganz einfach: Die vier Jungs von Mosa!k stellen mit ihrem Namen gleichzeitig ihr Konzept vor. Einflüsse aus Folk-Rock, Metal, Art-Rock, sowie mittelalterliche Spurenelemente aus Prog und Avantgarde sind zu hören und das alles mit klassischer Hard Rock-Besetzung aus den 80ern.
Noch ein Teilchen im Mosaik sind die deutschen Lyrics. Viele Mosaikteilchen, die genial miteinander verbunden werden. Die Band schafft ein gewagtes, aber heißes Spiel zwischen vielen verschiedenen Mustern und bringt diese letztlich in jedem Song zu einem spannenden und mitreißenden Höhepunkt.
www.mosaik-band.de
SCHERBENPALAST – Nie Wieder

Musikrichtung: Gothic Rock
Deutschsprachige Texte, düstere und doch harmonische Melodien, Einflüsse aus dem
Gothic-Rock und Metalbereich, sowie vereinzelte Klänge aus dem Mittelalter bestimmen den Sound der Melodic-Gothic-Rock Band. Inzwischen konnten die sechs mit Bands wie den Berlinern Scream Silence und Ignis Fatuu zusammen musizieren. Auch eine Teilnahme beim größten Mittelalter-Festivals Europas können sie bereits vorweisen. Melodien, die einem ins Ohr gehen, Texte, die sich mit Mystik und Fabelwesen auseinandersetzen, begleitet von Arrangements, welche Visionen im Kopf des Zuhörers entstehen lassen.
www.regioactive.de/scherbenpalast
SULPHOR – Schuld

Musikrichtung: Dark Metal
Es war beim Winter-Gigantikum 2003 in Altenham als Kü und Flo beschlossen, sich doch mal auf einen Jam zu treffen. Daraus entstand dann im Lauf der Jahre und durch zahlreiche Besetzungswechsel die Traumbesetzung, die dafür sorgt, daß die Jungs und das Mädel auch musikalisch kaum mehr aufzuhalten sind. 2008 produzierte die Band das erste Album und bereits ein Jahr später ein Musikvideo zu dem Song „Schuld“.
www.regioactive.de/sulphor
SYRUS – Temple Of The Sun

Musikrichtung: Thrash & Death Metal
Die Band Syrus wurde im April 2005 gegründet. Das Ziel war eine Mischung aus Thrash Metal und Jazz- und Funkelementen zu kreieren. Im Zuge einiger Besetzungswechsel wurde diese etwas eigenwillige Zielsetzung gegen einen soliden Death/Thrash-Mix mit eiger Note eingetauscht und die ersten Gigs gespielt. Im Frühahr 2008 begannen die Vorrunden für den Band Contest „Local Heroes“. Syrus konnte die ersten drei Vorentscheidungen für sich entscheiden und landete im Mai 2008 im Finale. Seit Dezember 2008 ist ihre erste Demo-CD „My First Murder“ erhältlich.
www.syrus.at
WARTEX – Zombie Attack

Musikrichtung: Heavy Metal
Abwechslungsreicher Rock/Metal, der von ruhigen bis hin zu schnellen Songs reicht. So läßt sich Wartex am besten beschreiben. Die junge fünfköpfige Band rockt seit Gründung 2008 unaufhaltsam durch Leverkusen. Typisch für den Sound ist rhythmisch betontes aber auch sehr abwechslungsreiches Spiel. Die bereits eingeprobte Setlist von 13 eigenen Songs enthält sowohl ruhige als auch schnelle, rockige Songs. Durch gesammelte Erfahrungen bei vielen Live-Konzerten kann die Band nun auch die ersten Studio-Aufnahmen präsentieren. Reinhören und seine eigene Meinung bilden!
www.regioactive.de/wartex
Zwei Bands wurden in einem großen Online-Vorab-Contest über Regioactive.de vergeben. Aus über 400 (!) Bewerbungen haben sich diese beiden Bands durchgesetzt:
LAMERA – Apex Predator

Musikrichtung: Modern Metal
Lamera ist eine Metal-Band aus Mannheim, die 2004 gegründet wurde. Die Musik läßt sich wohl eher den härteren Metal-Sparten zuordnen, mit eigenständigem, fast schon progressivem Charakter. Live stehen sie seit 2006 auf der Bühne. Bei zahlreichen Club-Gigs im Südwesten Deutschlands konnten viele Fans gewonnen werden. Im Sommer 2009 wurden nun die ersten größeren Festivals in Angriff genommen. Nach der ersten CD „Destruction Manual“ sind die vier Mannheimer im April 2009 erneut ins Studio gegangen, um ihr neuestes Werk „Apex“ einzutüten.
www.regioactive.de/lamera
ZEN ZEBRA – Pollyanna Please

Musikrichtung: Postpunk / Postcore
Brachialität und Intimität haben – wenn Zen Zebra es zusammenbringen – nicht nur die Wortendung gemeinsam. Beide können aus der selben Feder stammen und wenn das gelingt, dann bahnt sich eine musikgewordene Achterbahnfahrt an: mit Gänsehaut, geschlossenen Augen und großen Explosionen. Zen Zebra zerhacken mit Vorliebe ihre Melodien zugunsten der Atmosphäre, mal leise zerbrechlich, mal voller herausgeschriener Leidenschaft. Hier trifft intimes Knistern auf stadiontaugliche Arrangements.
www.regioactive.de/zenzebra